09.02.2010 von eb
Keine Zeitenwende
Neoliberale Denke,
wie gehabt.
Tja, da ist wohl nichts mehr zu machen. So
Fünffinger
Kommentare, und
das übrige
Mediengerassel
zeigen wie weit man es geschafft hat, gedanklich sich vom Rücken der Stühle
in Richtung immer kleiner, aber zahlreicher werdender Verantwortungsverteilung zu entfernen. Nämlich gar nicht. Das rot-grüne Selbstbefreiungsprinzip des Bundes von jeder Verantwortung, funktioniert nach wie vor ungebrochen. Privatisierung der Verwaltung,
und des Aufkommens von Leistungen dafür, in einem ganz besonderen Anschauungswinkel.
Abgabe an die Kommunen. Ohne was zu merken. Auch das Menschenbild hat sich keinen Deut verbessert. Die Verwaltung ist von Bedeutung, nicht die Menschen für die diese Verwaltung zuständig ist. Einfache Kosten. Sollen die Kommunen sich doch darum kümmern. Mit Freibrief für
Zwangsarbeit zur Selbsthilfe. Der Plan der neoliberalisierten SPD von Anfang an, aus purer Kosten-Nutzen-Rechnung heraus. Klar das die FDP, und auch der grüne Oberneo
Cem Özdemir darauf anspringen.
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08.02.2010 von eb
Praxis
Praktisch praktikable Praktiken praxisbezogener
praktikabler Lösungen bei praktisch praxisorientiertem Höchstmaß an Einfallslosigkeit.
Good practice,
Best Practice-IT,
Business-Best-Practice,
Best-Practice-Business,
Family Practice,
Best practice-Hochschule,
BestPractice,
Swiss practice,
best practice onkologie,
german-practice,
GoodPractice,
genormte BestPractice,
evangelische BestPractice,
katholische BestPractice,
schulische solarbetriebene GoodPractice,
ePractice,
Communities of practice,
best practice-club,
BestPractice-Leitfaden für Stadtmarketing,
BestPractice-Portal,
Bertelsmännles Best-Practice,
Private practice,
Practice
Also bei Praxis denk ich in letzter Zeit entweder an Magenschleimhautentzündung, oder den
Energieplaneten der Klingonen, der filmgerecht, und sehr schnell sich in seine Bestandteile aufgelöst hatte. Best practice eben.
Mal im Ernst Leute. Wenn alle so toll praxisbezogen sind, und überhaupt sich wie die
Helden aller praktischen Lösungen aufführen,- wieso haben wir dann überhaupt Probleme? Ich meine, eigentlich hab ich ja was gegen Werbung und diese leeren,
nach Erdölprodukten riechenden Worthülsen. Aber selbst wenn ich jetzt begeisterter
PR-Stratege wäre, dann wäre auch für mich der Geschmack des Kaugummis den ich im Mund
habe, derselbe wie bei anderen Menschen auch, - wenn ich ihn jahrelang nicht raus nehme.
Wie soll das mit der Werbung laufen, wenn man ununterbrochen Luft in ein angenommenes Vakuum bläst, das vor lauter Überdruck schon nach ranzigem Fett und untergegangenen Kontinenten riecht? Ich sag euch was. Solche SchickiMicki-Werbegigs entstehen immer dann, wenn der heiße Wunsch danach, mit der eigenen kalten Unfähigkeit konfrontiert ist, und deshalb wieder heiße Luft benötigt wird.
P.S.
Ouh. Da hätte ich doch glatt was vergessen; nextpractice.
Peter Kruses kollektivierte, schwärmerische Intelligenz weist uns ja den Weg.
Also, the "next Generation" ist dann; "Next good practice", "Next best practice", .....
07.02.2010 von eb
Leseempfehlung
Die Wiederkehr des Sozialdarwinismus
Hemmungslos schleudert eine Anti-Bildungs-Bildungsreform ihre Plastikwörter – Exzellenz, Kompetenz, Effizienz, Modularisierung und so weiter und so fort – hervor, und eine teils eingeschüchterte, teils sympathisierende Rektoren- und Professorenschaft setzt sie in die Wirklichkeit um.
Die Lebenslüge der Bildungspolitiker aber kommt in der Unverfrorenheit zum Ausdruck, mit der sie ihre Plastiksprache für die Wirklichkeit selbst nehmen. Man sagt "Bachelor" und setzt die McDonaldisierung der deutschen Universität in Gang: Fast Food entspricht Fast Education. Modualisierung löst die in Jahrzehnten gewachsenen Fachstandards und Diskursfelder auf. Die chronisch unterbesetzten Sozial- und Geisteswissenschaften können am Ende ihre eigenen fachwissenschaftlichen Abschlüsse nicht mehr anbieten. Der letzte Vertreter seines Faches knipst das Licht aus.
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05.02.2010 von eb
Wer uns wirklich regiert, Teil 10
Agenda 2020, oder
Europa nach der Krise, ist vor der Krise ?
Und wieder steht ein neuer
Plan. Die Ziele des alten sind erreicht, nun wird die Zukunft Europas zur beschlossenen Sache. Das Ziel ist vorgegeben, und die
Akteure folgen Strategen, denen sie ihr
Sklavendasein demütig selber angeboten haben. Zwar gab es einige
kritische
Stimmen, aber diese wurden der Dummheit und Selbstbeweihräucherung derer geopfert, die es verstehen mit Cleverness, Prostitution als Intelligenz verkaufen zu können. Agenda 2010 ist ein alter Hut. Vergangenheit. Wer es kritisiert ist altmodisch. Wer es gutheißt, ist altmodisch. Schnee von gestern. Das neue Denken heißt Agenda 2020. Zukunft pur. Positivismus pur. Wer nicht glaubt ist Negativist. Agenda 2010 plus 10 eben. Wohlan, ..., auf in die Zukunft.
Und wer hat´s erfunden ? Nee, nich Ricola. Auch kein Politiker.
Ganz normale
Think Tank´s und Zukunftsinstitute einer Gesellschaft, die sich vor lauter Zukunftsplanung, und
Zukunftsplanern edler Gesinnung und Herkunft, gar nicht mehr retten kann. Bertelsmanische Strategen und sonstige Profitvisionäre mit Orakelbewusstsein, welche von
Anfang
an dem Wahn frönten, ihre eigene Geschäftstüchtigkeit als Tauglichkeit zur Voraussage einer Zukunft in Konzepte und Strategien zu gießen, in
denen
auf
Jahrzehnte im Voraus, und in
allen
Bereichen das
festgenagelt wird, was in einer Dreiklassengesellschaft dem obersten Schichtenanteil die größte Deutungshoheit zuspielt, und Politik dabei als lustiges Handwerkszeug zur
Plankommunikation betrachtet.
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04.02.2010 von eb
Signale im Rausch, Nachtrag.
Koch, Leyen, Kauder,
und Koch nochmal.
Da hab ich mir mal vor ein paar Tagen Gedanken über
Mechanismen im alltäglichen Medienrummel gemacht, die ich jetzt noch mal wiederholen möchte. Also nochmals kurz zusammengefasst.
Zuerst verlangt "
Koch Arbeitspflicht für Arbeitslose", dann
lenkt
v.d. Leyen
ein. Einen Tag später meldet sich
Kauder zu Wort, und redet etwas moderater dasselbe wie Koch. Nur diesmal in Kombination mit Änderung des Grundgesetzes, Verkündet das am gleichen Tag dem deutschen Bundestag als
Sparkurs, und ist sich auch nicht zu schade in Deutschlands Dummheitspostille Nummer eins den einfachen Gehirnen des Landes dies auch
genauso darzustellen.
Das öffentlich
Unrechtliche eröffnet
zeitgleich mit Bild die
Jagd auf HartzIV Empfänger,
und zum Schluss wird das realisiert was
Koch angestrebt hatte. Frau v.d. Leyen spielt nun das böse Mädel, dabei hat sie mit keinem
einzigen Wort konkret einen Vorschlag gemacht wie denn ihre eigene Vorstellung einer Neuordnung aussehen soll. Die SPD schliesst sich der Grundgesetzänderung an, und zum Schluss passiert
was?. Mein ehrliches Beileid liebe HARTZIV-Empfänger. Vielleicht gehöre ich ja auch irgendwann dazu. Sehen wir uns wieder. Bei gesetzlich abgesicherter, und verordneter Zwangsarbeit nach dem Willen der Kommunen. Ich fühle mit euch, denn ihr seid eine Sparmaßnahme, die anderen
Leuten so richtig ins Konzept passt.
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03.02.2010 von eb
Städterätliches
Frau Roths
kollabierende Kommunen
Also, die Frau mag ich so richtig. Ob sie sich Gedanken über konservativ geprägte
moderne Zeiten macht, oder in gewohnt
souveräner Art als Bertels Lieblingsstädterin agiert. Sie bleibt im Gegensatz zu ihren wahrhaft modernisierten Parteikollegen immer berechenbar. Die Argumente sind immer die
gleichen, - und die Schuldigen auch.
Die Sozialausgaben der Kommunen beliefen sich inzwischen auf rund 40 Milliarden Euro
Muss sein. Irgendeinen Sündenbock braucht so ein städterätliches Präsidentendilemma, welches von einer der größten Verfechterinnen des entfesselten Finanzkapitalismus, die Wirtschaftskrise politisch korrekt in kommunale Müllgebühren enden lassen muss.
Das sieht auch die Tagesschau ein, und benutzt deshalb das gleiche Foto der Dame wie
vor einem halben Jahr, als die Kommunen noch nicht ganz kollabiert waren, aber bereits
schon
Land unter angemeldet hatten. Kreislaufkollaps unter Wasser sozusagen. Schlimme Sache das.
Deutschlands Städte und Gemeinden rechnen in diesem Jahr mit einem Rekorddefizit in Höhe von zwölf Milliarden Euro.
Vor einem halben Jahr waren´s zwar noch zehn Milliarden Euro die man für 2010 vorausgesagt hatte, aber das ist wahrscheinlich die übliche Kalkulation heutiger Ökonomen, die dann allen Selbstheilungskräften zum Trotz, von der Realität überholt wird. Kennen wir ja. Realität.
Stuttgarter Realität zum Beispiel.
Von anfangs geschätzten 2,8 Milliarden, die großspurig als
gesichert
deklariert wurden, über 4 Milliarden, und mittlerweile bei realeren
fünf bis sechs Milliarden angelangt sind.
Der
Protest der
besseren Ökonomen wird als Schreckgespenst eines Milliardengrabes bezeichnet, und interessiert deshalb mal wieder keinen. Denn schließlich hat man ja bereits schon Vereinbarungen getroffen. Das es aber so eintreffen wird, ist auch dem dümmsten klar. Gut, - das zahlt nicht Stuttgart, und ich weiß, - so einfach kann man das nicht sehen. Aber was ergibt 12 Mrd. minus 6 Mrd.? Ein blödsinniges Großprojekt könnte ausreichen, Frau Roth wenigstens um die Hälfte weniger heiße Luft über Sozialausgaben verbreiten zu lassen.
P.S. Ach ja, - und streiken ist jetzt auch nicht angesagt. Steht da.
Wegen der angespannten Finanzlage in den Städten und Gemeinden. Soll heißen, - alle sollen wieder mal vernünftiger sein, als die, die sich das nicht leisten können.
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02.02.2010 von eb
Datendealer
Vom Niedergang
aller Eindeutigkeit.
Schwere Diskussion. Kauf ich, oder kauf ich nicht? Daten über Steuersünder? Verlockendes Geschäft. Kann man ja die einen, oder anderen
100 Millionen in die Staatskasse zurückspülen. Potentielle 100 Mill. gegen 2.5 Millionen. Risikogeschäft. Aber gut, - wenn sich ne Dame einen Kerl ins Bett lädt, weiß sie auch nicht vorher ob´s mit der Potenz hinhaut. Und die Thekenbewohner der Nation werden auf´s neue antworten, das es ja normal ist heutzutage. Da muss man sich doch anpassen, oder? One Deal, Two Deals, Deals forever. Und zum Schluss kauft der Dealer beim Dealer. Auch normal, oder? Da wünscht man sich doch glatt wieder gute alte böse Buben zurück. Sowas wie Kohl, oder F.J.S. Allerdings, ... wenn Guttenberg Einwände hat? Ist ja möglich das man den Schimmelpilz bei ihm findet. Lohnt sich vielleicht doch mal die Moral kurz auszusetzen. Man muss sich doch anpassen, oder? Die Zeiten erfordern das schließlich.
Gibt es eigentlich noch so etwas wie ein Armutszeugnis? Ich meine, - wie besch.... muss ein beamteter Apparat funktionieren, der nicht auf normalem beamteten Wege Steuresünder dingfest machen kann. Will der das, oder will er das nicht? Wie abgewrackt muss ein Staat sein, bis er sich wie eine 20 Euro Nutte am Straßenrand aufstellt, um den Zeichen der Zeit ins Auge sehen zu können, - und sich dabei eventuell selber zu entdecken?
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01.02.2010 von eb
Leseempfehlung
Teile und bilde.
bei Kinderwarte - Bertelsmann, der Kindergarten und ich.
Ein anderes Wort für gelungene Beziehungen war mal Liebe und Freundschaft. Unterlegen sie diese Worte mal mit unternehmerischem Vokabular:
Wir machen im Kindergarten das Humankapital nutzbar, indem wir qualifizierte Interaktionen produzieren, die automatisch eine effektive Input-Output-Relation nach sich ziehen und die angestrebte Erfolgsmaximierung von 50 Prozent pro Jahrgang garantieren.
Die (Bildungs-)Aktien der Kindergärten sind gestiegen. Die (Eltern-)Aktionäre fordern ihre Dividende, die die Bildungspolitiker ihnen versprochen haben. Allein- geliefert wird irgendwie nicht. Aber Bertelsmann sei Dank: es wird eine Studie geben, die herausfindet, woran es liegt. Denn "brach liegendes" Humankapital kann Deutschland sich als permanent gefährdeter Standort nicht erlauben.
Das klingt nach Schrottplatz und nicht nach Zukunft.
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31.01.2010 von eb
Lokalmatadore
Politisch korrektes
Thekenkino.
Da überholt´s doch die ewig bierseligen Positivisten glatt von rechts.
Nach monatelangem Wirtschaftskrisendumping in die Seelen der ewig Aufschwunggläubigen hinein, nicht mehr zu ertragenden "Dieses Jahr wird´s besser" - Sprüchen, traut sich das lokale Journalistentum doch glatt an die
Realität ran. Sicher, - eine Heldin braucht man dabei. Da hat doch glatt mal jemand recht mit ihrer Prognose. Eine Prognose, die man sich in Zeiten von Zeitarbeiten und Vermietungssklaverei an fünf Fingern abzählen kann, - wenn man denn bereit ist zuzugeben, das man derer fünf am Finger hat. Aber nööö. Es wird schon wieder aufwärts gehen. Und noch´n Bier. Bis man´s glaubt.
Während pubertierende Teenager vor Frust ob ihrer Zukunft bereits schon die Pickelwässerchen sparen, tönt die bleierne Mühle der Sachlichkeit ins Hirn derer, die bereitwillig auch noch den letzten Rest von wachem Blick ins Glas lenken wollen.
Bloß nix schreiben was Ängste auslösen könnte. Himmel, welch Unding. Ablenkende Zahlenspiele sind nötig, um nur ja die Realität vor jedem falsch verstandenem kommunalpolitisch desaströsem Pessismismus zu schützen. Witterungsbedingte Entlassungen, Drehereien um "Zahl der Arbeitslosen" zu Arbeitslosenquote, und insbesondere Abhängigkeiten die nur zum Quartals- und Jahresende eine Auswirkung haben sollen. Alles nur um dem liberalen Mittelstandshirn, oder dem verbeamteten Wohlständler, auch ja nicht in die Verlegenheit zu bringen so etwas wie Wahrheit dingfest machen zu müssen. Aber immerhin, man hat sich was getraut.
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29.01.2010 von eb
Wer uns wirklich regiert, Teil 9
Stiftwahlen, Wahlstifte, oder Visionäres
mit stumpfem demokratischem Bleistift.
Erfahrungsgemäß hängt die Freiheit und der Charakter visionärem Größenwahns, von der Bedürftigkeit und den Möglichkeiten des Visionärs ab. Ungeachtet des weisen Spruches eines Hellmut Schmidt´s, der meinte; das wenn jemand Visionen hätte, er doch zum Arzt gehen solle, bewegen sich die Visionen im Umfeld prall gefüllter Geldsäcke in Richtung der Möglichkeiten, wie man die Welt mit Geld retten könne. Immer vorausgesetzt, das was übrig bleibt, welches man nicht zur Anreicherung des Grundstocks zur Idee benötigt.
Innerhalb der Lenkungsmasse dieser Ideen, oder auch in Gegenden menschlicher Privatrettungsaktionen, beschränkt sich visionäres Gedankengut eher auf Bilder von besseren Zuständen, welche der schulischen Bildung entsprechend, als Resultat von Herrn Cantors, Zermelos und Fraenkels mathematischer Weisheiten, aus der Gesamtmenge der großen Visionen, als Teilmenge gerade noch erreichbar ist.
Diese zum Abwinken nötigende Einführung ist nötig, um ansatzweise, dem üblichen Stil einer durchschnittlichen Bertelsmannstudie etwas nichtssagendes Leben einzuhauchen, den Mangel an Zahlen auszugleichen, aber trotzdem in der Welt der beschreibenden Politik evtl. Interesse zu wecken.
Da unsereins, im grauen Mittelfeld einer mittelschichtigen Mittelstandsgesellschaft sein mittelmäßiges Leben, dem übrigen Mittelmaß die nötige mittige Mitteilungsbereitschaft mitzuteilen bereit ist, aber bereits am Horizont des unteren mittigen Randes der Mittelschicht, den oberen mittigen Rand der Mittellosigkeit auf sich zukommen sieht,
ist es mir ein Anliegen der Mitte aller Mitten eine mittelmäßige Vision der Mitte zu unterbreiten.
Diese ebenfalls zum Abwinken nötigende Einführung ist nötig, um relativ gelangweilt, auch im Umfeld der fleißig Bertelsmannstudien verarbeitenden Darbietungsmasse, evtl. Interesse für meine politische Vision wecken zu können.
Kommen wir zum Thema, - ich plane die Qual der Wahl an der Wahlurne maßgeblich zu reduzieren. Dazu müssen wir erstmal den Umstand abschaffen, überhaupt Parteien zu wählen.
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